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Rüebli Specia rara mit Koriander und Knoblauch

Bunte Möhren mit Honig, Knoblauch und Koriander geröstet — karamellisiert und aromatisch. Passt hervorragend zu Lamm, Filet oder Saltimbocca.

Für 4 Personenca. 45 Minuten

Basiert auf einem Rezept von Ottolenghi, Simple

vegetarischwarmAlltagWochenende
Rüebli Specia rara mit Koriander und Knoblauch

Zutaten

  • 1 kgMöhren (gemischt, am besten «Specia rara»), geschält und in 8 × 1.5 cm grosse Stifte geschnitten
  • 1 - 2 ELflüssiger Honig
  • 2 ELOlivenöl
  • 2 TLKoriandersamen, grob zerstossen
  • 3Knoblauchzehen, zerstossen
  • 5Thymianzweige
  • ½ TLgrobes Meersalz
  • reichlichschwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Backofen vorheizen: Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Rüebli vorbereiten: Die Möhren schälen und in ca. 8 × 1.5 cm grosse Stifte schneiden. Grosse Möhren vierteln und halbieren.
  3. Koriander zerstossen: Die Koriandersamen im Mörser grob zerstossen, ebenso den Knoblauch.
  4. Marinade mischen: Koriander, Knoblauch, Olivenöl, Honig, Salz und reichlich Pfeffer in einer grossen Schüssel vermengen.
  5. Marinieren: Die Möhren erst kurz vor dem Braten zur Marinade geben und alles gut vermengen.
  6. Auf Blech verteilen: Die Möhren locker auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen verteilen — sie dürfen nicht dicht an dicht liegen.
  7. Rösten: Im Ofen 30 Minuten rösten, bis die Möhren durchgegart und goldbraun karamellisiert sind, die Farbe aber noch leuchtet.
  8. Thymian zugeben: Den Thymian 3 Minuten vor Ende der Garzeit untermischen.

Dazu passt

Lammkoteletts, Lammfilet, Hähnchenbrust, Entenkeulen oder Saltimbocca

Tipps & Tricks

Erst kurz vor dem Braten marinieren

Die Möhren erst kurz vor dem Braten marinieren — nicht zu lange vorher, sonst ziehen sie Wasser.

Eher mehr Pfeffer

Beim schwarzen Pfeffer ruhig grosszügig sein — eher mehr als weniger.

Bunter Effekt

Für einen besonders schönen Auftritt bunte Möhren (Specia rara) verwenden.

Saltimbocca-Kombination

Das Saltimbocca ergänzte mit dem Schinken und dem Salbei ganz schön die Rüebli.

Impressionen